Über mich

Hallo

 
Ein bewusst verwundbarer, offener Brief an dich:

Ich bin Beate Staack, du kannst mich Bea nennen! Seit Juni 2019 bin ich selbstständig mit meiner Lebensberatung und Vorstandsmitglied des Tarot e.V. Ich bin 32 Jahre alt und habe einen Master in Internationale Kriminologie (M.A. - Uni Hamburg). Mein ganzes Leben war ich schon immer an der Wahrheitsfindung interessiert. Ich gebe mich nicht mit einfachen und "komfortablen" Erklärungen zufrieden, egal in welchem Lebensbereich.

Mein spiritueller Weg begann im Jahre 2012 mit diversen Coachings, Bewusstseinsseminaren, Handlesen, Reikiausbildung, Hypnosesitzungen, Energiebehandlungen, Channelings und was es noch so alles gibt. Durch Auslandserfahrungen und Schicksalsschläge bin ich dann wieder an das Tarot gekommen, nachdem ich mir in der Jugend zwar ein Deck gekauft, aber nie wieder angerührt hatte. Mit 27 Jahren habe ich diese Karten dann "plötzlich ganz anders" wahrgenommen. 
Mit Tarotkarten lege ich nun seit 6 Jahren sehr intensiv.

Der Weg hierher war alles andere als einfach für mich. Wenn ich eins weiß, dann, was es heißt, zu leiden. Ich bin zwar noch relativ jung, aber habe schon viele Menschen durch Todesfälle verloren, wurde oft verlassen, belogen und betrogen und knallhart ignoriert. In meinen diversen Jobs neben meinem Studium habe ich Unterdrückung, Schikane und allerlei Machtspielchen durchlebt. Ich habe in vielen Lebensbereichen unfreiwillig "loslassen" müssen. Ich weiß, was Ablehnung und vor allem Scheitern bedeutet und bin 7 Jahre durch die harte Schule des Alleinseins - Singledaseins - gegangen. Mein Leben war in den 20ern hauptsächlich von Schattenseiten geprägt.

 
Wenn alles um einen herum zusammenbricht, sind auch irgendwann Freunde, Familie, Ärzte und alle anderen Menschen mit ihrem "Latein am Ende".
"Ja das ist jetzt halt mal so, irgendwann wird es besser", "Das musst du jetzt aushalten" oder "Für manche Dinge gibt es keine Erklärung." sind Sätze, die man dann oft hört. Das war der Punkt, den ich nicht akzeptieren konnte und auch nicht wollte. Am aggressivsten haben mich folgende Worte gemacht "Du musst positiv denken!" Ich habe nach alternativen Antworten zum Leben gesucht und gefunden: In der Spiritualität, im Tarot und in ganz anderen, ganzheitlichen Perspektiven auf das Leben.

Durch dieses viele Leid, das ich ertragen musste, verstehe ich die Menschen. Ich fühle sie, ich fühle dich! Ich bin durch meine Erfahrungen sehr resilient und würde heute um keinen Preis der Welt etwas ändern wollen. Meine Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin und ich bin rückblickend sehr dankbar.

... und heute?

Durch diese Ereignisse habe ich früh lernen (müssen), wie wertvoll das Leben ist. Ich liebe die Vielseitigkeit des Lebens, ich mag Menschen und bin sehr extrovertiert und lebensfroh. Wenn ein (mentaler) Schmerz länger anhält als nur ein paar Tage, begreift man schnell, dass jeder Tag ein Geschenk und keine verdammte Selbstverständlichkeit ist. Jede Kleinigkeit, die gut läuft, kann mich zum strahlen bringen. Vor allem aber habe ich eins herausgefunden: Jeder hat eine individuelle Lebensaufgabe. Diese findest du aber nur, wenn du deiner Seele erlaubst, jedes Gefühl zu durchleben, egal wie "gut" oder "schlecht" du es bewertest. In jedem "Durchleben" einer Emotion ist ein Schatz, den du heben darfst, wenn du dich deiner Seele öffnest. Renne nicht vor deinen (unangenehmen) Gefühlen weg, genau DORT ist DEIN GANZ PERSÖNLICHER Schatz!

Alles was passiert, hat einen tieferen Sinn. 

 Habe keine Angst vor dir selbst, denn nur das zeigt dir die Welt der Spiritualität:
Wer DU selbst bist. Mit deinem individuellen Schicksal, all deinen Stärken, aber auch all deinen Schwächen... und Tarot holt die Bedürfnisse deiner Seele an die Oberfläche!

Kein Lebensweg ist gleich. Find your Purpose! Ja, auch du hast einen Sinn. Es ist KEIN Zufall, dass du hier & jetzt auf der Erde bist.

Alles Liebe
Bea